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Pressemitteilungen

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Pressemitteilungen: Förderpreis für Schmerzforschung


Schmerz in Deutschland: Medaille mit Kehrseite
Einladung zum Deutschen Schmerzkongress 2007 in Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,
über 2500 Schmerzexperten treffen sich vom 24. bis zum 27. Oktober beim Deutschen Schmerz-kongress 2007 in Berlin. Das diesjährige Motto „Schmerz in Deutschland“ weist auf die heraus-ragende Rolle Deutschlands in der Schmerzforschung: Vier von fünf europäischen Forschungs-preisen gingen nach Deutschland, sechs Arbeitsgruppen werden beim Kongress in Berlin mit dem höchstdotierten Schmerzforschungspreis weltweit ausgezeichnet. „Schmerz in Deutsch-land“ bedeutet auf der Kehrseite der Medaille aber auch gravierende Mängel in der Patienten-versorgung und der Medizinerausbildung: „Die hervorragenden Forschungsergebnisse haben ihren Weg zum Patienten noch lange nicht gefunden“, sagt Kongresspräsident Prof. Dr. Michael Zenz, zugleich Präsident der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V., DGSS, die den Kongress gemeinsam mit der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft veran-staltet. „Ich hoffe sehr, dass sowohl die wissenschaftlichen Fortschritte als auch die Defizite in der Klinik im politischen Berlin wahrgenommen werden.“ Die Veranstalter erwarten noch ein-mal eine Steigerung der Besucherzahlen: Noch nie sind so viele Vorträge und Symposien ange-meldet worden wie dieses Jahr.
Zum Kongress und den begleitenden Terminen (s.u.) lade ich Sie schon jetzt herzlich ein!

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Presse-Einladung zum Parlamentarischen Abend am 25. Oktober
Ethik-Charta: Orientierung in schwierigen Fragen am Krankenbett

Sehr geehrte Damen und Herren,
ist es vertretbar, eine Lebensverkürzung in Kauf zu nehmen, um die Schmerzen eines Krebs-patienten zu lindern? Was ist zu tun, wenn ein dementer Patient sich nicht äußern kann, aber sichtlich leidet? Wo fängt Sterbehilfe an? Orientierung in diesen schwierigen Fragen bietet die Ethik-Charta, die die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. erarbeitet hat. Zum ersten Mal hält darin eine deutsche Fachgesellschaft klare Aussagen zu ethischen Fragen am Krankenbett fest. Die Charta wird bei einem Parlamentarischen Abend am 25. Oktober unter der Schirmherrschaft von Dr. Konrad Schily erstmals öffentlich vorgestellt. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

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Sensible Tests wenn der Rückenschmerz ausstrahlt
Förderpreis für Schmerzforschung an Düsseldorfer und Mainzer Forscher

Bei der Behandlung von Rückenschmerzen müssen Mediziner umdenken. Untersuchungen mittels quantitativer sensorischer Testung – einer Reihe einfacher Sinnestests durch leichte Berührungen der Haut – brachten eine Überraschung: Die bislang als zwei getrennte Krankheitsbilder betrachteten und verschieden behandelten radikulären und pseudoradikulären Rückenschmerzen sind gar nicht so klar von einander zu unterscheiden. In beiden Fälle sind entgegen bisheriger Annahmen Nerven geschädigt. Für ihre Studie wurden der Düsseldorfer Wissenschaftler Priv.-Doz. Dr. Rainer Freynhagen und der Mainzer Forscher Dr. Roman Rolke beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin gemeinsam mit dem mit 7.000 Euro dotierten ersten Preis der Kategorie Klinische Forschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).

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Helden leiden weniger: Rolle und Schmerzempfinden
Förderpreis für Schmerzforschung an Züricher Forscher verliehen

„Ganz tapfer sein“ hilft tatsächlich: Wer sich als Held fühlt und seinem Schmerz einen Sinn beimisst, der hat darunter weniger zu leiden als jemand, der sich als Feigling fühlt und vermeintlich umsonst gepiesackt wird. Diesen Zusammenhang zwischen der eigenen Rollenwahrnehmung und dem Schmerzempfinden belegten Züricher Forscher um Prof. Dr. Gerd Folkers (Collegium Helveticum, Uni ETH Zürich). Sie ließen Probanden im Rollenspiel als Helden eine Prinzessin retten oder als Feiglinge in ein Labyrinth eingesperrt werden. Helden tolerierten schmerzhaftere Reize als Kontrollpersonen, bei Feiglingen sank die Schmerztoleranz sogar. Für ihre Studie wurden die Wissenschaftler beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin mit dem mit 3500 Euro dotierten zweiten Preis der Kategorie Grundlagenforschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).

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Was das Placebo erfolgreich macht: Erwartung und Lerneffekt
Förderpreis für Schmerzforschung an Hamburger und Berliner Forscherinnen

Dass Placebos wirken, ist unbestritten. Aber was ist das Geheimnis ihres Erfolges? Ist es die Erwartungshaltung allein oder ein Lerneffekt? Eine Mischung aus beidem ist am wirksamsten, fanden die Hamburger Forscherin Dr. Regine Klinger in Kooperation mit den Berliner Forscherinnen Prof. Dr. Margitta Worm und Dr. Stephanie Soost heraus. Die Erwartung genügte zwar, damit eine wirkstofffreie Salbe Schmerzen linderte, doch erst ein zusätzlicher Lerneffekt machte die Placebowirkung dauerhaft. Für ihre Studie wurden die Wissenschaftler beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin mit dem mit 3.500 Euro dotierten zweiten Preis der Kategorie Klinische Forschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).

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Warum Frieren weh tut: Spezieller Ionenkanal ist kälteresistent
Förderpreis für Schmerzforschung an Erlanger Forscher verliehen

Mit steifgefrorenen Fingern einen Knoten im Schnürsenkel zu öffnen ist schwierig: Das Gefühl fehlt, Nerven und Muskeln verrichten nur widerwillig ihren Dienst. Weh tun die Finger aber trotzdem, umso mehr wenn man sie auch noch einklemmt. Unangenehm, aber ein guter Schutz vor unbemerkter Erfrierung. Den Grund haben Forscher um Dr. Katharina Zimmermann und Dr. Andreas Leffler von der Universität Erlangen-Nürnberg herausgefunden: Die Nervenendigungen, die Schmerzsignale ans Gehirn senden können, besitzen eine frostfeste Zündvorrichtung für Nervenimpulse. Für ihre Studie wurden die Wissenschaftler beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin mit dem mit 3.500 Euro dotierten zweiten Preis der Kategorie Grundlagenforschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).

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Fibromyalgie: Vorher wissen, welche Therapie wirkt
Förderpreis für Schmerzforschung an Mannheimer Forscher

Wenn der Ehepartner sehr mit leidet, viele Arztbesuche und starke körperliche Probleme an der Tagesordnung sind, profitieren Fibromyalgie-Patienten besonders gut von einer operanten Verhaltenstherapie. Ist der Ehepartner eher zurückhaltend und leidet der Patient an gefühlsmäßigen Verstimmungen, hilft eine kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung besser. Diese Vorhersagen lassen sich aufgrund einer Studie treffen, die Forscher um PD Dr. Kati Thieme (Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim) in Berlin und Seattle durchführten. Für ihre Studie wurden die Wissenschaftler beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin mit dem mit 3.500 Euro dotierten zweiten Preis der Kategorie Klinische Forschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).

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Cannabinoide mit weniger Nebenwirkungen Förderpreis für Schmerzforschung an Heidelberger Forscher verliehen

Cannabis-verwandte Wirkstoffe (Cannabinoide) waren bislang wegen ihrer Nebenwirkungen schwierig als Schmerzmittel einsetzbar. Das könnte sich ändern: Forscher um Prof. Dr. Rohini Kuner, Dr. Nitin Agarwal und Prof. Dr. Irmgard Tegeder (Universität Heidelberg) haben herausgefunden, auf welche Schmerzrezeptoren im Körper Cannabinoide genau wirken. Das eröffnet den Weg zu Wirkstoffen mit optimierten Anschlussstellen (Liganden) für diese Rezeptoren, die so modifiziert sind, dass sie nicht ins Gehirn gelangen können. Für ihre Studie wurden die Wissenschaftler beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin mit dem mit 7000 Euro dotierten ersten Preis der Kategorie Grundlagenforschung des Förderpreises für Schmerzforschung 2007 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich vergeben von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. Stifterin ist die Grünenthal GmbH (Aachen).

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Linderung vor Leben: Orientierung in ethischen Fragen am Krankenbett
DGSS präsentiert die erste deutsche Ethik-Charta

Jeder Mensch hat ein Recht auf eine angemessene Schmerztherapie – selbst wenn die Schmerzmedikamente bei Schwerstkranken den Sterbeprozess verkürzen können. Diese und andere schwierige Fragen klärt die Ethik-Charta, die die Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS) am 25. Oktober 2007 bei einem Parlamentarischen Abend in Berlin erstmals öffentlich vorstellte. Ziel ist es, der weit verbreiteten Unsicherheit unter Patienten, Angehörigen, aber auch Ärzten zu begegnen. „Wir stehen gegenüber den Menschen, die an chronischen Schmerzen leiden, in der Verantwortung“, sagte Prof. Dr. Michael Zenz, Präsident der DGSS. „Ausdruck dieser Verantwortung ist die Ethik-Charta, die in Zusammenarbeit von Medizinern, Psychologen, Philosophen und Juristen entstanden ist.“ Sie beschreibt ausführlich die Rechte der Patienten mit Schmerzen, sie stellt Thesen zu allen zentralen Bereichen von Schmerzdiagnose, Schmerztherapie und Schmerzforschung auf und endet mit einem Forderungskatalog für die Zukunft.

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Damit die Rücken-OP ein Erfolg wird
Experten-Rat: Psychosoziale Faktoren beachten und beeinflussen

Nicht jede Rücken-OP bringt den gewünschten Erfolg: Nach internationalen Hochrechnungen kann man davon ausgehen, dass es bei mindestens 15% aller Rücken-OPs, d.h. in 35.000 Fällen jedes Jahr in Deutschland, dem Patienten nachher nicht besser, sondern sogar schlechter geht als zuvor. Entscheidend für das Risiko von Komplikationen sind neben unklaren körperlichen Befunde auch psychische Faktoren: Überzeugungen, Ängste und Motivation beeinflussen maßgeblich die Heilung. Experten rieten beim Deutschen Schmerzkongress der DGSS in Berlin deshalb dazu, psychosoziale Faktoren vor einer Rückenbehandlung standardisiert zu erheben und sie in die Entscheidung für oder gegen eine Operation einzubeziehen. Vorgestellt wurde zudem die Methode einer einstündigen psychologischen Kurzbehandlung vor der Operation, die deren Erfolg nachweislich verstärken kann.

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Viele Folteropfer brauchen spezielle Schmerztherapie
Vor allem Asylsuchende sind betroffen – Allgemeinärzte sind gefordert

Menschen, die Folterungen überlebt haben, leiden noch lange danach unter ihren Erlebnissen. Neben Erinnerungsattacken, Vermeidungsverhalten und körperlicher Übererregung gehören Schmerzen häufig zu den Nachwirkungen. Anhand von 1.500 Patienten, die im Zentrum für Folteropfer Ulm behandelt wurden, haben Forscher um Prof. Dr. Harald C. Traue typische Schmerzsymptome für bestimmte Arten der Folter sowie geschlechtsspezifische Unterschiede ermittelt. Frauen leiden nach sexuellen Misshandlungen z.B. besonders häufig unter Kopf-, Bauch- und Nierenschmerzen. Gefolterte Männer berichten häufiger über Ohrenschmerzen und Schmerzen unter den Fußsohlen. Diese Schmerzen dürfen nicht als Somatisierung im psychiatrischen Sinne missgedeutet werden, forderten die Spezialisten. 50 Prozent der Betroffenen benötigen nach ihren Schätzungen eine integrierte Schmerztherapie. „Allgemeinärzte, die an der Versorgung von Asylsuchenden beteiligt sind, müssen sich bei der Beurteilung von körperlichen Beschwerden und insbesondere von Schmerzen einer Traumatisierung als möglicher Ursache bewusst sein“, unterstrich Prof. Traue beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin.

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Opioide gegen Nicht-Tumor-Schmerzen
DGSS-Studie vergleicht mehrwöchige Wirksamkeit von Schmerzmitteln

Gegen Nicht-Tumor-Schmerzen ’gibt’ es kein stärkstes Medikament, dass allen Patienten für eine mehrmonatige Anwendung gleichsam empfohlen werden kann. Aber bei einigen Patienten können Opioide durchaus die erste Wahl sein. Prof. Dr. Hardo Sorgatz (Universität Darmstadt) schließt dies aus 62 ausgewerteten Studien mit insgesamt mehr als 27.000 Teilnehmern. Dabei zeigte sich unter anderem, dass Schmerzmittel erst gemeinsam mit einem begleitenden Placebo-Effekt die gewünschte klinische Wirkung entfalten. Auch zeigte sich, dass die von der WHO entwickelte Einteilung in schwache, mittlere und starke Schmerzmittel sich bei mehrwöchiger Anwendung nicht belegen lässt. Die teils überraschenden Ergebnisse könnten nicht nur Eingang in DGSS-Leitlinien finden, sondern in der Praxis zu veränderten Patientenwünschen und Verschreibungen führen.

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Rückenschulen laufen ins Leere: Bekehrte werden missioniert
Warum Arbeiter öfter Rückenschmerzen haben

Rückenschulen bringen nichts. Denn sie werden genau von denen besucht, die sie am wenigsten nötig hätten: Gut situierte Angehörige höherer Statusgruppen, die sowieso aktiv und gesund leben. Die Hochrisikogruppe sind aber Arbeiter aus den klassischen manuellen Berufen. Sie sind wesentlich häufiger von Rückenschmerzen betroffen. Psychische und soziale Barrieren halten sie aber von Rückenschulen fern. Das haben Wissenschaftler vom Mannheimer Institut für Public Health um den Präventionsforscher PD Dr. Sven Schneider beim Deutschen Schmerzkongress berichtet. Sie forderten innovative Angebote wie Rückenschulen direkt am Arbeitsplatz, in der Pause oder als bezahlte Arbeitszeit. Denn Rückenschmerzen sorgen für 15 % aller Krankentage in Deutschland und sind der Grund für 18 % der Frühberentungen. Die jährlichen Kosten pro Patient und Jahr durch Rückenschmerzen betragen rund 1200 Euro. Das ermittelten Gesundheitsökonomen am GSF- Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit auf Basis der Daten des Deutschen Forschungsverbunds Rückenschmerz (DFRS), der vom Bundesforschungsministerium gefördert wird.

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Schmerz und Juckreiz: Zwei verschiedene Paar Schuhe
Bei der Behandlung nicht voneinander zu trennen

Juckreiz galt lange als „Unterempfindung“ des Schmerzes. Dass er das nicht ist, bewies der Nachweis eigener Nervenfasern in der Haut und im Rückenmark, die ausschließlich für den Botenstoff Histamin empfindlich sind. Dennoch sind Schmerz und Juckreiz nicht voneinander zu trennen: Einerseits können die Juckreiz leitenden Nervenfasern auch brennende Schmerzen auslösen. Andererseits können im Rückenmark Schmerz leitende Nervenbahnen die Weiterleitung von Juckreiz verhindern. Das berichtete PD Dr. Sonja Ständer vom Universitätsklinikum Münster beim Deutschen Schmerzkongress in Berlin.

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Impressionen 2006